Range + Heine GmbH

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71364 Winnenden

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r+h GmbH
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03.11.17 09:52 Von: Claudia Max-Heine

Hohe Qualität und Effizienz

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert baut Range + Heine aus Deutschland Anlagen für die Beschichtung von Holzelementen, die höchsten Ansprüchen genügen. Das mittelständische Unternehmen ist immer wieder Vorreiter bei der Entwicklung von Branchenlösungen und innovativen Systemen.

Lackieranlage für Wintergarten- und Glasfaltwände aus Holz. R+H GmbH

Lackieranlage für Wintergarten- und Glasfaltwände aus Holz.

Spritzkabine mit intelligenter Lackierroboterlösung. R+H GmbH

Spritzkabine mit intelligenter Lackierroboterlösung.

«Wir sind ein innovatives, mittelständisches Unternehmen, das haben wir in den mehr als 25 Jahren unseres Bestehens unter Beweis gestellt», sagt Claudia Max-Heine. Sie ist Geschäftsführerin des Anlagenbauers Range + Heine mit Sitz in Winnenden bei Stuttgart, Deutschland. Das Unternehmen stellt in der Hauptsache Anlagen für die Beschichtung von Holzelementen her. Dies kann sowohl eine komplette Neuanlage sein als auch die Erweiterung und Modernisierung beziehungsweise Optimierung einer bestehenden Anlage. In jedem Fall ist die Anlage auf den individuellen Bedarf des jeweiligen Kunden zugeschnitten. Zentrales Element des schwäbischen Anlagenbauers ist die Analyse der Anforderungen, die an die jeweilige Anlage und deren Leistungen gestellt werden. Auf dieser Basis wird dann das individuelle Kundenkonzept erstellt. Auch im weiteren Verlauf eines Projektes steht Range + Heine dem Kunden zur Seite. Und zwar von der Bestellung bis zur Lieferung und Montage der Anlagenteile inklusive Inbetriebnahme und Schulung beim Kunden.

Unterschiedliche Anforderungen

Je nach Betriebsgrösse werden unterschiedliche Anforderungen an eine Lackieranlage gestellt. Bei handwerklichen Betrieben dient eine neue Beschichtungsanlage in der Regel der Qualitätsverbesserung und dem Ziel, die Werkstückbeschichtung mit überschaubarem manuellem Aufwand durchzuführen. In Betrieben mittlerer Grösse steht eine stärkere Automatisierung im Mittelpunkt der Planung. Ziel ist hier die Qualitätssicherung bei gleichzeitiger Gewährleistung der Prozesssicherheit. Bei Industriebetrieben stehen der Grad der Automatisierung und das sichere Erreichen der gewünschten Tageskapazität an erster Stelle. So war das auch bei Solarlux, einem führenden Anbieter im Wintergartenbau. Seit November 2016 beschichtet die Firma an ihrem neuen Standort Melle die Holzeinzel- und Rahmenteile für die Wintergartenkonstruktionen auf der neuen Lackieranlage von Range+Heine.

Gleichbleibende Qualität, hohe Effizienz

Die Lackierstrasse ist so ausgelegt, dass Rahmenteile und Pfosten-Riegel-Konstruktionen mit 6000 mm Länge, 3000 mm Höhe und einer Breite bis zu 300 mm samt allen Zubehörteilen wie Glasleisten, Aufdoppelungen oder Kämpferprofilen vollautomatisch durchfahren können. Die Grundierung erfolgt in zwei Flutanlagen. Das intelligente Spritzkabinenkonzept mit einem 6-Achs-Spritzroboter der Firma CMA mit 2D und Tiefen- sowie Schräglagenerkennung spart Zeit und macht den Lackierprozess effizienter. Die gesamte Anlage ist sehr flexibel ausgelegt. Möglich macht dies der enorm hohe Grad der Automatisierung. Der komplette Prozess wird über einen Leitrechner gesteuert, in den alle für den Produktionsprozess relevanten Daten eingegeben werden. «Durch den hohen Automatisierungsgrad können wir eine gleichbleibende Qualität plus eine hohe Effizienz sicherstellen. Das ist uns sehr wichtig», fasst Produktionsleiter Frank Heise seine Erfahrungen mit der neuen Anlage zusammen.